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Berufsbilder
Berufe im Fleischer-Handwerk:
Der Weg nach oben.
Ausbildung im Fleischerhandwerk
zum Fleischer oder zur Fleischerin
Die Lehre des Fleischers und der Fleischerin gliedert sich in eine zweieinhalbjährige Grundausbildung. Während der Grundausbildung lernt man das Beurteilen von Fleisch sowie das Zerlegen und Wursten. Danach kann man verschiedene Fachrichtungen einschlagen: Schlachten oder Herstellen von Feinkost und Konserven oder Verkauf.
Nach Ablegen der Gesellenprüfung können sich die jungen Fleischer und Fleischerinnen zum Lebensmittelingenieur, Lebensmitteltechnologen, Fleischtechniker oder Betriebswirt im Fleischerhandwerk weiterbilden.
zum Fachverkäufer oder zur Fachverkäuferin im Fleischerhandwerk
Auch das Berufsbild der Fleischerei-Fachverkäuferin bzw. des Fleischerei-Fachverkäufers ist den wirtschaftlichen Entwicklungen im Ernährungshandwerk angepasst worden. Die Ausbildung beschränkt sich längst nicht mehr alleine auf das Verkaufen, sondern schließt auch Arbeiten wie Platten garnieren, Präsentkörbe zusammenstellen, Lagern, Auszeichnen und Dekorieren ein.
Tüchtige Fleischerei Fachverkäuferinnen sind immer gefragt. Der "Weg nach oben" kann auch zur Fleischtechnikerin, Lebensmitteltechnologin oder Betriebswirtin des Handwerks führen. Der gleiche Weg steht natürlich auch ihren männlichen Kollegen offen.
Insgesammt kann die Beschäftigungssituation im Fleischerhandwerk als stabil bezeichnet werden. Daher sind Berufe in dieser Sparte alles andere als krisenanfällige "Mode-Jobs". Sie bieten Sicherheit und guten Verdienst zu allen Zeiten und sind somit Arbeitsplätze mit Zukunft.
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